Zupfbrot Mit Sonnenblumenöl

Hervorgehoben unter: Deutsche Klassiker

Ich liebe es, Zupfbrot zu machen, weil es so vielseitig und einfach zuzubereiten ist. Besonders mit Sonnenblumenöl bekommt das Brot eine herrlich lockere Konsistenz und ein mildes Aroma, das perfekt zu vielen Dips oder als Snack für Gäste passt. In dieser Version verwende ich frische Kräuter und etwas Käse, um dem Zupfbrot das gewisse Etwas zu verleihen. Einfach ein Genuss und ein echter Hit auf jeder Feierlichkeit!

Stefanie Kuhn

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Stefanie Kuhn

Zuletzt aktualisiert am 2026-02-08T11:12:37.251Z

Als ich das erste Mal Zupfbrot mit Sonnenblumenöl ausprobierte, war ich überrascht, wie luftig und schmackhaft das Ergebnis war. Die Kombination aus frischen Kräutern und dem milden Öl sorgt für ein einzigartiges Aroma, das alle begeistert. Bei der Zubereitung habe ich darauf geachtet, den Teig nicht zu überkneten, damit das Brot schön fluffig bleibt.

Ein besonders wichtiger Tipp ist, das Brot nach dem Backen nicht sofort zu schneiden, sondern es etwas abkühlen zu lassen. So bleiben die einzelnen Zupfhäufchen besser zusammen und man kann sie leichter abteilen. Ich genieße es, das Zupfbrot warm mit einem frischen Dip zu servieren!

Sekundäres Bild

Warum du dieses Rezept lieben wirst

  • Vielseitig in den Aromen, je nach Beliebtheit der Zutaten
  • Ein einfaches Rezept, das auch für Backanfänger geeignet ist
  • Perfekt für Partys und gesellige Abende mit Freunden

Die Rolle der Zutaten

Die Auswahl der Zutaten ist entscheidend für die Textur und den Geschmack des Zupfbrot. Das Weizenmehl sorgt für die Grundstruktur, während das Sonnenblumenöl das Brot besonders saftig und weich macht. Achte darauf, ein qualitativ hochwertiges Öl zu wählen, da dies den Geschmack maßgeblich beeinflusst. Frische Kräuter bringen nicht nur Farbe, sondern auch ein aromatisches Erlebnis. Du kannst nach Belieben auch andere Käsevarianten ausprobieren, um unterschiedliche Geschmacksrichtungen zu erzielen.

Die Frische der Hefe trägt zur optimalen Teigbildung bei. Achte darauf, dass das Wasser lauwarm ist, idealerweise zwischen 37°C und 40°C, um das Hefewachstum zu fördern. Zu heißes Wasser kann die Hefe abtöten, während Wasser, das zu kalt ist, das Angehen verzögert. Ein kleiner Löffel Zucker hilft der Hefe, sich schneller zu aktivieren, was zu einem lockeren und luftigen Brot führt.

Tipps für den perfekten Teig

Beim Kneten des Teigs ist es wichtig, ihn gut durchzukneten, etwa 8-10 Minuten lang, bis er glatt und elastisch ist. Ein gut gekneteter Teig hat eine schöne, leicht glänzende Oberfläche. Wenn der Teig zu klebrig ist, füge vorsichtig etwas zusätzliches Mehl hinzu, aber achte darauf, nicht zu viel hinzuzufügen, um das Brot nicht trocken zu machen. Der richtige Knetprozess sorgt dafür, dass sich das Gluten gut entwickelt und das Brot die nötige Struktur erhält.

Das Gehen lassen des Teigs ist entscheidend für das Volumen des Brotes. Wenn du keinen warmen Ort hast, kannst du den Ofen bei 30°C vorheizen und dann ausschalten, bevor du den Teig hineinlegst. Decke die Schüssel mit einem feuchten Küchentuch ab, um ein Austrocknen der Oberfläche zu verhindern. Der Teig sollte in etwa 30 Minuten sein Volumen verdoppeln; bei kaltem Wetter kann es länger dauern. Achte darauf, dass der Teig nicht übergeht, da dies zu einem zusammenfallenden Brot führen kann.

Serviervorschläge und Variationen

Das Zupfbrot eignet sich hervorragend zum Dippen. Serviere es warm mit verschiedenen Dips wie einem cremigen Kräuterquark oder einem würzigen Hummus. Du kannst auch einen leichten Tomatensalsa bereitstellen, um die Aromen zu ergänzen. Ideal ist es, das Brot in einer großen Runde auf dem Tisch zu präsentieren, sodass jeder sich ein Stück zupfen kann, was für eine gesellige Atmosphäre sorgt.

Wenn du das Rezept variieren möchtest, experimentiere mit anderen Zutaten. Füge zum Beispiel getrocknete Tomaten, Oliven oder Nüsse hinzu, um interessante Geschmacksnuancen zu schaffen. Für ein glutenfreies Zupfbrot kannst du eine glutenfreie Mehlmischung verwenden; achte darauf, dass auch die Hefe und andere Zutaten glutenfrei sind. Mit Kräutern der Provence oder italienischen Gewürzen ist die geschmackliche Vielfalt ebenfalls gegeben.

Zutaten

Für das Zupfbrot benötigst du folgende Zutaten:

Zutaten

  • 500 g Weizenmehl
  • 200 ml Sonnenblumenöl
  • 250 ml lauwarmes Wasser
  • 1 Würfel frische Hefe (42 g)
  • 1 TL Zucker
  • 1 TL Salz
  • 100 g geriebener Käse (z.B. Gouda)
  • Frische Kräuter (z.B. Rosmarin, Thymian oder Petersilie)

Die Zutaten sind schnell zusammengestellt und sorgen für ein leckeres Ergebnis.

Zubereitung

Hier ist eine einfache Anleitung, um das Zupfbrot zuzubereiten:

Teig herstellen

Die frische Hefe mit dem Zucker im lauwarmen Wasser auflösen und etwa 10 Minuten ruhen lassen. In einer großen Schüssel das Mehl und das Salz vermengen. Danach das Hefewasser und das Sonnenblumenöl hinzufügen. Alles gut verkneten, bis ein glatter Teig entsteht.

Teig gehen lassen

Den Teig abdecken und an einem warmen Ort etwa 30 Minuten gehen lassen, bis er sich verdoppelt hat.

Kräuter und Käse hinzufügen

Den aufgegangenen Teig auf eine bemehlte Arbeitsfläche geben und die frischen Kräuter und den Käse unterkneten. Den Teig in gleichmäßige Stücke teilen.

Backen

Die Teigstücke in eine gefettete Kastenform schichten und im vorgeheizten Ofen bei 180°C (Umluft) etwa 30 Minuten backen, bis das Brot goldbraun ist.

Abkühlen lassen

Das Zupfbrot aus dem Ofen nehmen und etwas abkühlen lassen. Danach kannst du das Brot in Stücke zupfen und servieren.

Das Zupfbrot schmeckt warm am besten und kann mit verschiedenen Dips serviert werden.

Profi-Tipps

  • Wenn du möchtest, kannst du auch geröstete Sonnenblumenkerne zum Teig hinzufügen, um mehr Textur und Geschmack zu erhalten.

Aufbewahrung und Haltbarkeit

Das Zupfbrot lässt sich hervorragend aufbewahren. Wickel es in Frischhaltefolie oder lege es in einen luftdichten Behälter, um es frisch zu halten. So bleibt das Brot bis zu 3 Tage saftig. Bei längerer Lagerung empfehle ich das Einfrieren. Schneide das Brot in Portionen und friere diese in einem Gefrierbeutel ein. So hast du immer Portionsstücke zur Hand, die du bei Bedarf aufbacken kannst.

Um das eingefrorene Zupfbrot wieder aufzutauen, lasse es einfach über Nacht im Kühlschrank und backe es dann für 5-10 Minuten bei 180°C auf, bis es wieder warm und knusprig ist. Dies bewahrt die Textur und den Geschmack ähnlich wie frisch gebacken. Achte darauf, das Brot nicht direkt aus dem Gefrierfach in den Ofen zu geben, da dies zu einer ungleichmäßigen Garung führen kann.

Häufige Fehler und deren Vermeidung

Ein häufiger Fehler beim Backen von Zupfbrot ist, dass der Teig nicht genügend Zeit zum Gehen bekommt. Dies kann zu einem kompakten und schweren Brot führen. Achte darauf, den Teig wirklich gehen zu lassen, bis sich sein Volumen verdoppelt hat. Wenn du in einer kalten Umgebung backst, kann es auch hilfreich sein, den Teig neben einer Wärmequelle (wie einem Heizkörper) gehen zu lassen.

Manchmal wird das Brot nach dem Backen zu trocken. Um dies zu vermeiden, teste die Backzeit: Jeder Ofen backt unterschiedlich. Das Brot sollte goldbraun und knusprig sein; ein Klopfen auf die Unterseite sollte hohl klingen. Wenn du während des Backens das Gefühl hast, dass die Oberseite zu dunkel wird, kann ein Stück Alufolie helfen, die Kruste zu schützen, ohne den Garprozess zu beeinträchtigen.

Fragen zu Rezepten

→ Kann ich das Zupfbrot auch ohne Käse machen?

Ja, du kannst das Zupfbrot ganz einfach ohne Käse zubereiten oder stattdessen einen anderen Käse verwenden.

→ Wie lange ist das Zupfbrot haltbar?

Ungefähr 2-3 Tage bei Raumtemperatur, in einem luftdichten Behälter aufbewahrt.

→ Kann ich den Teig auch am Vortag vorbereiten?

Ja, du kannst den Teig vorbereiten und über Nacht im Kühlschrank gehen lassen. Er muss dann etwas temperiert werden, bevor du ihn weiterverarbeitest.

→ Kann ich das Zupfbrot einfrieren?

Ja, das Brot lässt sich gut einfrieren. Am besten in Scheiben schneiden und in einen Gefrierbeutel geben.

Zupfbrot Mit Sonnenblumenöl

Ich liebe es, Zupfbrot zu machen, weil es so vielseitig und einfach zuzubereiten ist. Besonders mit Sonnenblumenöl bekommt das Brot eine herrlich lockere Konsistenz und ein mildes Aroma, das perfekt zu vielen Dips oder als Snack für Gäste passt. In dieser Version verwende ich frische Kräuter und etwas Käse, um dem Zupfbrot das gewisse Etwas zu verleihen. Einfach ein Genuss und ein echter Hit auf jeder Feierlichkeit!

Vorbereitungszeit20
Kochzeit30
Gesamtzeit50

Erstellt von: Stefanie Kuhn

Rezeptart: Deutsche Klassiker

Schwierigkeitsgrad: Einfach

Endmenge: 1 Brot

Was Sie brauchen

Zutaten

  1. 500 g Weizenmehl
  2. 200 ml Sonnenblumenöl
  3. 250 ml lauwarmes Wasser
  4. 1 Würfel frische Hefe (42 g)
  5. 1 TL Zucker
  6. 1 TL Salz
  7. 100 g geriebener Käse (z.B. Gouda)
  8. Frische Kräuter (z.B. Rosmarin, Thymian oder Petersilie)

Anweisungen

Schritt 01

Die frische Hefe mit dem Zucker im lauwarmen Wasser auflösen und etwa 10 Minuten ruhen lassen. In einer großen Schüssel das Mehl und das Salz vermengen. Danach das Hefewasser und das Sonnenblumenöl hinzufügen. Alles gut verkneten, bis ein glatter Teig entsteht.

Schritt 02

Den Teig abdecken und an einem warmen Ort etwa 30 Minuten gehen lassen, bis er sich verdoppelt hat.

Schritt 03

Den aufgegangenen Teig auf eine bemehlte Arbeitsfläche geben und die frischen Kräuter und den Käse unterkneten. Den Teig in gleichmäßige Stücke teilen.

Schritt 04

Die Teigstücke in eine gefettete Kastenform schichten und im vorgeheizten Ofen bei 180°C (Umluft) etwa 30 Minuten backen, bis das Brot goldbraun ist.

Schritt 05

Das Zupfbrot aus dem Ofen nehmen und etwas abkühlen lassen. Danach kannst du das Brot in Stücke zupfen und servieren.

Zusätzliche Tipps

  1. Wenn du möchtest, kannst du auch geröstete Sonnenblumenkerne zum Teig hinzufügen, um mehr Textur und Geschmack zu erhalten.

Nährwertaufschlüsselung (Pro Portion)

  • Calories: 380 kcal
  • Total Fat: 26g
  • Saturated Fat: 15g
  • Cholesterol: 195mg
  • Sodium: 85mg
  • Total Carbohydrates: 32g
  • Dietary Fiber: 3g
  • Sugars: 24g
  • Protein: 6g